In Berlin wird der Jahreswechsel 2025 stiller als gewohnt verlaufen. Die traditionelle Silvesterfeier vor dem Brandenburger Tor findet nicht statt. Der private Veranstalter Berlin feiert Silvester (BfS) GmbH hat die Veranstaltung offiziell abgesagt. Grund dafür ist das Ausbleiben öffentlicher Zuschüsse, insbesondere durch das Land Berlin.
Eine neue Untersuchung im Auftrag des Berliner Senats legt alarmierende Zahlen vor. Die Ergebnisse zeigen, wie häufig trans Personen in Berlin von Diskriminierung, Ausgrenzung und körperlicher Gewalt betroffen sind. Besonders auffällig: Zwei Drittel der Befragten berichteten von transfeindlicher Gewalt in den letzten fünf Jahren.
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Nach dem erfolgreichen Schulabschluss stehen viele junge Menschen plötzlich vor einer schwierigen Entscheidung. Zwischen Studium, Ausbildung, Praktika oder Freiwilligendienst herrscht eine kaum überschaubare Vielfalt an Möglichkeiten. In Berlin, aber auch bundesweit, fühlen sich viele Abiturient:innen dabei allein gelassen. Eine umfassende Studie und Einzelschicksale wie das von Lana aus Reinickendorf zeigen, wie groß die Unsicherheit nach dem Abitur geworden ist. Zahlreiche Jugendliche berichten über fehlende Unterstützung durch die Schulen und den Wunsch nach intensiverer Berufsorientierung. Eine aktuelle Auswertung sowie repräsentative Umfragen untermauern den wachsenden Bedarf nach systematischer und langfristiger Beratung bereits vor dem Abschluss.
Ab dem 21. Juli beginnt in Deutschland die heiße Phase des Sommerreiseverkehrs. Autofahrerinnen und Autofahrer müssen mit zahlreichen Staus und Verzögerungen rechnen. Besonders betroffen sind Autobahnen mit vielen Baustellenabschnitten. Die Sommerferien beginnen in den kommenden Tagen in mehreren Bundesländern. Den Auftakt machen Berlin, Brandenburg und Hamburg am 24. Juli. Am 28. Juli folgen Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein. Eine Woche später, am 31. Juli, starten Baden-Württemberg und am 1. August Bayern in die schulfreie Zeit. Laut der aktuellen Prognose des ADAC ist am Samstag, den 2. August, mit dem Höhepunkt des Reiseverkehrs zu rechnen. Dann drohen auf den wichtigsten Reiserouten lange Staus.
Seit Donnerstag gelten in Berlin strengere Regeln zur Mitnahme von Waffen im öffentlichen Nahverkehr. Betroffen sind alle Verkehrsmittel wie Busse, U-Bahnen, S- und Regionalbahnen sowie Straßenbahnen – einschließlich der dazugehörigen Bahnhöfe und Haltestellen. Der Berliner Senat reagiert damit auf eine Zunahme gewalttätiger Vorfälle, insbesondere mit Messern.
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